Die feigen Knechte sind eine kleine Truppe zweyer Spielleut', die seit Mitte des Jahres 2013 in der jetzigen Aufstellung miteinander musizieren.
Das Repertoire der beiden Musikanten umfasst eine große Zahl selbst komponierter und selbst getexteter Lieder, deren Inhalt von lustig-frivol über unbeschwert bis hin zu tragisch reicht.

Die Maxime der feigen Knechte ist klar: Mittelalterfolk pur! Das bedeutet für uns immer unverstärkt und direkt mit unseren historischen Instrumenten in der Hand unserem Publikum gegenüberzutreten.

Neben unseren musikalischen Darbietungen gehören auch historisch fundierte Instrumentenerklärungen zu unserem Repertoire, und auch über die mittelalterliche Kultur Europas - vor allem über den Minnesang im Großraum Wien um 1200 - geben wir gerne Auskunft auf Universitätsniveau!

Lukas alias der halbe Heinrich ist wahrscheinlich der beste Mandolinenspieler im gesamten Herzogtum. Mit seinen siebzehn Jahren spielt er sowohl auf der Mandoline als auch auf der Gitarrenlaute/Gitarrencister, als würde er es schon seit siebzig Jahren tun. Auch an der Trommel hat er so einiges zu bieten und sein glockenheller Gesang lässt die Herzen der Mägdelein schneller schlagen. Seit neuestem gehört auch Flötenspiel zu den Begabungen des halben Heinrich.

 Johannes alias Hannes der Spielmann komponiert leidenschaftlich gerne. Seit etwa einem Jahr gehören auch mittelalterliche Schenken-, Minne- und Räuberlieder zu seinen Kompositionen. Hannes spielt die Drehleier, sowie Gitarrenlaute/Gitarrencister, Trommel, diverse Flöten und das Mirliton. Außerdem singt er für sein Leben gern - und das hört man in allen Liedern der feigen Knechte.

 

Bereits oftmals in bewährter Form für Eulenspiel tätig gewesen und immer wieder gerne auf's Neue gebucht!

23.07.2016 | 1039 Aufrufe